Maria Rosner – Ernährungsberaterin ganzheitlich is(s)t anders

Strategien gegen virale Infektionen

Um gestärkt und auch zufrieden durch die kommenden Wochen zu kommen, empfiehlt es sich besonders jetzt, bei seiner täglichen Ernährung genauer hinzuschauen. Doch was genau hilft unserem Körper, um möglichst robust gegenüber Viren zu bleiben und wieso? In diesem Beitrag habe ich aus aktuellem Anlass versucht, ein paar wichtige Fakten zusammenzufassen. Viel Spaß beim Lesen!

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Besonders wichtig für unser Immunsystem ist Vitamin C. Dies liegt zum einen an seiner positiven Wirkung gegenüber viralen Infektionen. Zum andern hat Vitamin C auch eine antioxidative Wirkung. Das bedeutet, es hilft unserem Körper, sogenannte freie Radikale abzuwehren. Der tägliche Bedarf an Vitamin C liegt in „normalen Zeiten“ in etwa zwischen 100 und 400 mg. (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Ascorbins%C3%A4ure)

Die Europäische Sicherheitsbehörde EFSA geht [jedoch] davon aus, dass [bei] einer täglichen Einnahme von bis zu 1 g Vitamin C (zusätzlich zur Nahrung) keine schädlichen Nebenwirkungen zu erwartet sind. [Die Emfehlung des] Bundesinstituts für Risikobewertung [lag in Nahrungsergänzungsmitteln bisher immer bei einer] Höchstmenge […] von 250 mg/Tag.“
(vgl. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/vitamin-c-erstaunlich-gesund-1915)

Aktuell rückt die Diskussion, wie viel Vitamin C bei einer viralen Infektion tatsächlich zu einer positiven Wirkung beitragen kann, immer mehr in den Fokus der Forschung. In Wuhan beispielsweise wurden bereits klinische Studien durchgeführt, in denen Vitamin C intravenös verabreicht wurde, um den Coronavirus zu bekämpfen. Ob tatsächlich die in mehreren Studien genannten 3 g pro Tag benötigt werden, um unseren Körper in der derzeitigen Situation effizient unterstützen zu können, ist meiner Meinung nach noch nicht komplett wissenschaftlich gesichert. Fakt ist aber, dass Vitamin C antioxidativ wirkt und unserem Körper folglich in jeder Lebenslage hilft, Entzündungen besser zu überstehen. Entsprechend steigt der Bedarf an Vitamin C auch bei einer „klassischen“ Grippe, bei Erkältungen, emotionalen Problemen, alltäglichem Stress sowie auch bei Schadstoffbelastungen. Gleiches gilt für die Schwangerschaft sowie die Stillperiode. Auch hier steigt der tägliche Bedarf an Vitamin C um circa 50 % an. In solchen Zeiten ist es deshalb empfehlenswert, bis zu 3 x täglich circa 1000 mg Vitamin C – beispielsweise in Form von Ester C – einzunehmen.

Weitere spannende Infos zum Thema Vitamin C können Sie auch unter https://www.primal-state.de/vitamin-c/ finden. Viel Spaß beim Durchlesen!

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Olivenblattextrakt ist ein weiteres Lebens- bzw. Nahrungsergänzungsmittel, welches unseren Körer bei viralen Infektionen unterstützt. Es hat sowohl antibakterielle als auch antivirale Eigenschaften und verstärkt zusätzlich noch die Wirkung von Vitamin C.

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Weitere wichtige Nährstoffe bzw. Lebensmittel bei viralen Infektionen sind Vitamin D³ (vgl. https://mariarosner.de/mit-vitamin-d-zurueck-zur-heliotherapie-wie-im-antiken-griechenland/), Zink und Selen. Aber auch mit dem Verzehr von Ingwer, Kurkuma (vgl. https://mariarosner.de/kurkuma/), Knoblauch, Kokosöl (vgl. https://mariarosner.de/kokosoel/), Meerrettich, Oreganoöl, Süßholz oder lediglich Zitronen können wir unseren Körper in den kommenden Wochen super unterstützen!

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